Auch die südliche Hälfte der Nordinsel Neuseelands hält unzählige Schönheiten bereit: breite, reisende Flüsse, dichte, fast magisch anmutende Wälder und weite Ebenen, in denen sich das Wetter ständig verändert.
Ein Ort, den man nicht auslassen sollte, ist der Tongariro National Park. Besonders das Tongariro Alpine Crossing gehört zu den eindrucksvollsten Wanderungen des Landes. Die Tageswanderung ist körperlich sehr fordernd: lange Anstiege, eisiger Wind, plötzliche Wetterumschwünge und die ständige Präsenz eines aktiven Vulkans machen sie alles andere als ungefährlich. Doch die karge Vulkanlandschaft, dampfende Krater und die intensiv gefärbten Seen lassen die Anstrengung schnell vergessen. Wer fit genug ist, wird hier mit einer der beeindruckendsten Landschaften Neuseelands belohnt.
Weiter südlich, in Wellington, fand ich einen besonders schönen Freedom-Camping-Spot. Direkt am Meer zu stehen, das Rauschen der Wellen zu hören und den Tag langsam ausklingen zu lassen, hatte etwas ungemein Beruhigendes. Folgt man dem Strand ein Stück weiter, begegnet man Seehunden aus nächster Nähe.
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- Wetā ist auch einen Besuch wert, sowohl der Workshop in Wellington als auch der in Auckland














